čVO©į Geopathologie
 
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Geopathologie

Wirkung von den geologischen, standortgebundenen Einfl√ľssen auf den Menschen

Bisherige Auffassung der Medizin

In der Schulmedizin kommt das Thema Geopathologie nicht vor. Das ist umso bedauerlicher, als dass die M√∂glichkeiten einer Nachmessung von echten Grundstrahlungen mit den zur Verf√ľgung stehenden M√∂glichkeiten ein geringes Problem w√§re. Stattdessen tut man die Thematik kurz als Scharlatanerie ab. Allerdings sind viele Ruteng√§nger, auf die man auch z. Teil heute noch angewiesen ist, selbst f√ľr die Beschimpfungen als Scharlatane mitverantwortlich. Es werden n√§mlich oft keine Hinweise auf bereits bestehende objektive Messungen von Radioaktivit√§t, zum Beispiel √ľber bekannten Wasserf√ľhrungen, aus der Literatur erw√§hnt, teils aus Angst, die eigene Arbeit w√ľrde vielleicht dadurch geringer eingesch√§tzt werden.

 

Eigene Auffassung

Schon mein Vater, Dr. med. Dieter Aschoff, hat fr√ľh durch Ruteng√§nger, siehe Bluttest, Hinweise auf die krankmachenden Wirkungen von geologischen Einfl√ľssen erhalten. Es wurde ihm allerdings f√ľr die Behauptung, dass krankmachende Wirkungen von den so genannten Erdstrahlungen ausgehen, der Prozess gemacht. 10 Jahre dauerten die Prozesse an und es wurde zweimalig eine Verhandlung vor den Richtern beim Bundesgericht in Karlsruhe n√∂tig. Letztendlich wurde das Verfahren gegen geringe Zahlung von 500 DM eingestellt.

Inzwischen kann die krankmachende Wirkung geologischer St√∂rzonen (Wasseradern und Verwerfungen) nicht mehr bestritten werden, da 6 unabh√§ngige Forscher erh√∂hte Radioaktivit√§t √ľber diesen St√∂rzonen gefunden haben. Hier sind die Namen St√§ngle, Horn, Rothdach, Maes, Cody zu nennen. Allen Forschern ist es gelungen, mit teilweise aufw√§ndigen Szintilationsz√§hlern (Radioaktivit√§tsmessger√§ten) eine deutlich erh√∂hte Strahlung nachzuweisen. Die Strahlung wird besonders mit neutronenbremsenden Moderatoren (Vors√§tzen) erh√∂ht darstellbar, weswegen wir im Internationalen Arbeitskreis f√ľr Geobiologie (IAG) von gebremster Neutronenstrahlung ausgehen. Leitmotiv des IAG war und ist nach wie vor: Muten und Messen, d. h. was gemessen werden kann, soll nach der Rutenuntersuchung durch objektive Messung, wie z. B. die Messung der Erdmagnetfeldabweichung √ľber Wasserf√ľhrungen, best√§tigt werden. Entst√∂rma√ünahmen lehnen der IAG und seine Mitglieder konsequent ab. Es ist bisher keiner Entst√∂rma√ünahme gelungen, die Radioaktivit√§t oder Magnetfeldanomalien auszugleichen.

St√§ngle und Horn waren dabei sehr erfahrene Unternehmer f√ľr Brunnenbohrungen. Durch ihre Kenntnisse konnten sie aus der radioaktiven Strahlungsmessung genau auf die Tiefe und Ergiebigkeit der Wasserf√ľhrung schlie√üen und gaben den Auftraggebern eine Garantie f√ľr die vorgesehene Literleistung pro Minute.

Auch St√§ngle und Horn haben aber vor der Strahlungsmessung den Ort mit der W√ľnschelrute untersucht, ob dieser √ľberhaupt eine ergiebige Wasserader besitzt. Man sieht, dass selbst solche Forscher nicht ohne die W√ľnschelrute auskamen.

Am Rutenph√§nomen kann es keine Zweifel geben, lediglich an der Eignung eines Ruteng√§ngers. Ein Ruteng√§nger war beispielsweise f√ľr die GTZ, einer Bundesbeh√∂rde, f√ľr die Wassersuche in vielen L√§ndern der Erde erfolgreich t√§tig. Als geobiologisch orientierte √Ąrzte sehen wir die Krebserkrankung sehr h√§ufig in Zusammenhang mit jahrelanger Wasserader/Verwerfungseinwirkung des Untergrundes. Dar√ľberhinaus gibt es noch zahlreiche andere Einflussfaktoren, wie sogenannte Gitternetzkreuzungen. Auf diese kann hier nicht detailiert eingegangen werden. Ein Einfluss geht aber auch sehr wohl von diesen Strukturen aus.

Leider zeigt sich heute immer mehr eine Zunahme von sogenannten ‚Äětechnopathischen‚Äú Einfl√ľssen. (Einfluss der Technik auf den Menschen). Hier sind DECT Telefone, Sendemasten von Mobilfunk, statische Aufladungen, um nur einige zu nennen, gemeint.

Zu den Wirkungen des Mobilfunk sei auf die Internetseite www.Buergerwelle.de hingewiesen.

Im Moment liegen folgende Wirkmechanismen der Sch√§digung vor. Warncke et all haben feststellen k√∂nnen, dass es zu erh√∂hter NO (Stickoxyd)-Gasbildung im Gehirn kommt. Siehe die Folgen unter ‚ÄěNeurologisch assozierte Erkankungen‚Äú.

Neuerdings gibt es aber auch Ver√∂ffentlichungen, die Nachweise f√ľr die St√∂rung in der so genannten Blut-Hirn-Schranke zeigen. Dies Schranke sch√ľtzt das Gehirn z. B. vor Viren und Bakterien. Eine Zerst√∂rung des Gehirns kann Folge einer Sch√§digung der Hirnschranke sein. Im Downloadbereich findet man Informationen zu diesem Thema. Nitrostress im Gehirn, Pathomechanismus des Mobilfunkes?

 
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