č—K.ī Chronische Entz√ľndung
 
Diagnostik & TherapienPraxis J√ľrgen AschoffT√§tigkeitsgebieteInfothekPraxis Barbara Aschoff
 

Tätigkeitsgebiete

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Chronische Entz√ľndung
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Neurologische Erkrankungen
Rheuma / Morbus Crohn
Schmerz
Unerf√ľllter Kinderwunsch
Vit. D Irrtum (siehe downloads)



wasserzeichen

Chronische Entz√ľndung

Einleitung

Die bisherigen Auffassungen der Medizin zur chronischen Entz√ľndung waren √§u√üerst l√ľckenhaft. Langsam wird aber erkannt und zugegeben, dass die chronische Entz√ľndung f√ľr die meisten Volkskrankheiten wie Krebs, Atherosklerose und Alzheimer Demenz die Ursache darstellt.
Quelle: Deutsches √Ąrzteblatt 02/2003, 03/2006, Gero.

Bisher bestand die Auffassung, dass die Grundkrankheit selbst die chronische Entz√ľndung verursacht. Diese Meinung ist aber inzwischen l√§ngst wiederlegt.

 

Eigene Auffassung und Therapierichtung gest√ľtzt auf aktuelle Forschung

Seit 2008 ist bekannt, dass unsere eigenen Zellen nur 2 % der K√∂rperzellen ausmachen! Der Rest, 98 % sind Mikroben (Bakterien, Pilze, Viren). Unter diesen befinden sich leider nicht nur N√ľtzlinge. Noch fataler wirken sich intrazellul√§r lebende Mikroorganismen auf unsere Gesundheit aus (Metagenom). Diese werden CWDs (cell wall deficient forms) oder L Formen genannt. Viele Mikroben k√∂nnen auch in den Zellen √ľberleben, da ein wesentlicher Faktor, der Vitamin D Rezeptor (VDR) manipuliert wird. Yenamandra et all, Experimental Oncology 2009, 31 (2): 92-96, expression profile of nuclear receptors upon EBV...  Durch die Blockade des Vitamin D Rezeptors wird die zelleigene Abwehr ausgeschaltet. Wir sehen bei den Patienten leider oft keine Symptome, die erst durch einen "Abwehrkampf" entstehen. So fehlen auch Erk√§ltungszeichen sowie Fieber als eigentlich normale Reaktion. Patienten haben oft jahrzehntelang keine Beschwerden, suchen uns aber dann mit schwerwiegenden Krankheiten auf. Zus√§tzlich k√∂nnen noch Blutdruck- Kortison- und Hormonrezeptoren manipuliert sein.

Nach Prof. Marshall, USA, ist dies die wensentliche Grundlage f√ľr autoimmune Krankheitsentwicklung und auch Krebs. Marshall ist auch der erste, der den bereits von Samuel Hahnemann beschriebenen Mechanismus von Krankheiten der Vorfahren z. B. Tuberkulose auf die Krankheitsauspr√§gungen der Nachfahren (Allergie, Asthma, Rheuma, Autoimmunit√§t) ver√∂ffentlicht hat. (Miasmenlehre Hahnemanns best√§tigt, siehe auch in der Infothek: Comed Artikel von J. Aschoff)

Es finden sich aber bereits seit √ľber 100 Jahren immer wieder Forscher, die sichtbare intrazellul√§re Krankheitserreger beschrieben haben. Diese Forscher werden nun  endlich best√§tigt. Zu diesen Forschern geh√∂rten in Deutschland Alfons Weber, Prof. Enderlein sowie Dr. von Brehmer. Alle Forscher konnten sich nur auf mikroskopische Betrachtungen st√ľtzen, da es die molekularbiologischen M√∂glichkeiten der heutigen Zeit noch nicht gab. Skandal√∂s ist trotzdem, dass diese Forscher mit viel Energie bek√§mpft wurden, anstatt diese Energie zur Best√§tigung oder Widerlegung einzusetzen.

Bedenklich ist auch in diesem Zusammenhang, dass sich mit einigen Zellwandaufbau hemmenden Antibiotika, die intrazellul√§ren Krankheitserreger im Labor z√ľchten lassen! Wenn auch manchmal Antibiotika lebensrettend sein k√∂nnen, so ist doch hier auch eine langfristige ung√ľnstige Entwicklung m√∂glicherweise durch einige Pr√§parate vorprogrammiert.

Schon in der Praxis meines Vaters zeigte sich im Laufe der Jahre, dass chronische Entz√ľndungen an den Z√§hnen, Nebenh√∂hlen, Darm oder anderer K√∂rperstelle Motor f√ľr die Therapieresistenz waren. Also mussten zuerst die chronischen Entz√ľndungen aufgesp√ľrt werden. Es wurde erreicht durch Dunkelfelddiagnostik, (oft sieht man die intrazellul√§ren und extrazellul√§ren Krankheitserreger) , Hand- Nagel- Antlitz- Zungen oder Irisdiagnostik und best√§tigt √ľber den Elektromagnetischen Bluttest nach Aschoff¬ģ, Patent Nr. 2810344 und neuerdings auch √ľber die Frequenzanalyse und Therapie.

Bew√§hrt hat sich neben hom√∂opathischer Therapie die Unterst√ľtzung des K√∂rpers mit gezielten Pflanzenheilmitteln, aber auch individuelle Therapie mit Nahrungserg√§nzungsmitteln (Bausteine f√ľr die K√∂rperfunktionen) und insbesondere die Frequenztherapie.

 

Wie macht sich eine chronische Entz√ľndung bemerkbar?

Eine chronische Entz√ľndung muss keine Symptome verursachen, der Patient f√ľhlt sich unter Umst√§nden gesund. Der Grund f√ľr diese scheinbar widerspr√ľchliche Situation liegt in unserem Immunsystem begr√ľndet. Wenn man das Immunsystem genauer untersucht, kann man oft eine Erh√∂hung von Unterdr√ľckungszellen im Immunsystem feststellen, z. B. so genannte Treg-Zellen. Das bedeutet, dass der K√∂rper nicht mehr k√§mpft gegen z. B. eingedrungene Krankheitserreger. Im Labor sehen wir nach erfolgreicher Therapie eine Erh√∂hung der Eisenwerte, Lymphozyten, gutes Choesterin. Es sinken oft dramatisch Gesamtcholesterin, Fibrin, Thrombozyten, Laktat.

 
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