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Diagnostik & TherapienPraxis J√ľrgen AschoffT√§tigkeitsgebieteInfothekPraxis Barbara Aschoff
 

Tätigkeitsgebiete

Adernverkalkung
ADS / ADHS
Allergie / Asthma
Anti-Aging/Hormone
Chronische Entz√ľndung
Geopathologie
Homöopathie
Kommunikation der Zellen
Krebserkrankung
Mitochondriale Medizin
Neurologische Erkrankungen
Rheuma / Morbus Crohn
Schmerz
Unerf√ľllter Kinderwunsch
Vit. D Irrtum (siehe downloads)



wasserzeichen

ADS / ADHS 

Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität

Einleitung

Immer noch nimmt man f√ľr die beiden oben genannten St√∂rungen beim Kind eine medikament√∂se Therapie vor, die einseitig auf die Erh√∂hung der Dopaminbotenstoffe des Gehirns abzielt. Neben Psychotherapeutischer Behandlung werden kaum alternativen wahrgenommen, obwohl es diese gibt.

 

Eigene Auffassung und Therapierichtung

Auch bei den oben genannten St√∂rungen beim Kind ist es sinnvoll, nach chronischen Entz√ľndungen zu forschen. Die neuesten Erkenntnisse zu der Analyse des Immunsytems zeigt eine gegenseitige Einflussnahme des Immunsystems mit dem Nervensystem. Beide Systeme h√§ngen voneinander ab, so dass es auch m√∂glich ist, von beiden Seiten Einfluss zu nehmen (Idealfall), insbesondere, wenn man neue Erkenntnisse √ľber das Darmmikrobiom mit einbezieht. Best√§tigung alter naturheilkundlicher Vorstellungen √ľber die Symbioselenkung (Ern√§hrungsumstellung, Gabe von n√ľtzlichen Mikroorganismen) durch neuere Mikrobiomforschung

Neben der antientz√ľndlichen Therapie √ľber z. B. Frequenztherapie und Diagnose erg√§nzt sich ideal die spezielle Hypnosetherapie der Praxis Barbara Aschoff. Siehe hierzu auch Hypnosetherapie.

St√∂rungen in der Aufmerksamkeit des Kindes, Legasthenie, √úberaktivit√§t und Mischformen dieser Erkrankungen gehen mit einer Dysbalance der Gehirnhormone Serotonin, Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin Glutamin und Gaba einher. Inzwischen lassen sich diese Hormone nicht nur exakt bestimmen, sondern auch √ľber spezielle N√§hrstoffe regulieren. In Kombination mit Hypnose ist dies eine ideale Therapieoption, besonders, wenn eine Frequenztherapie erg√§nzend hinzukommt. Lesen Sie hierzu auch die Seiten Hypnose, Neurostressprofil, Mitochondriale Medizin und Frequenztherapie.

Erfahrungen mit Kindern bei den geschilderten Problemen liegen in ausreichendem Ma√ü vor. Es ist z. B. durchaus bedenklich, wenn man einseitig mit den schulmedizinischen Optionen Dopamin erh√∂ht, wenn man nicht Klarheit √ľber den Serotoninspiegel hat. Ist dieser beispielsweise niedrig, kommt es schnell zu Panikattacken von Kindern. Es ist zwingend notwendig, einen ausgewogenen Hormonhaushalt im Gehirn herzustellen, damit wir uns keine Amokl√§ufer heranz√ľchten.

 
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