čT9ę∆ Neurostressdiagnostik / -therapie
 
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Auszug aus Vortrag v. J. Aschoff auf der Med.Woche 2009, Bild zeigt Unterschiede zwischen k√§ltesensiblen (K+W Typ nach Curry) u. w√§rmesensiblen Menschen im Neurostressprofil gegen√ľber dem Durchschnittswert

Neurostressdiagnostik und -therapie

Einleitungen

Bisher wurden viele Erkrankungen und Beschwerden der Patienten in keinem Zusammenhang gesehen. Schulmedizinische Empfehlungen beschränken sich meistens auf symptomlindernde Maßnahmen bei den unterschiedlichen Beschwerdebildern. Dabei kommen dann häufig erhebliche Nebenwirkungen zum Tragen.

 

Eigene Erfahrung und Therapie

Viele unterschiedliche Beschwerdebilder bzw. Erkrankungen wie Depressionen, Burn out, Aufmerksamkeitdefizit, Hyperaktivit√§t, √Ąngste, √úbergewicht, Neurodermitis, Rauchen, Vergesslichkeit, Demenz haben doch h√§ufig eine gemeinsame Ursache.

Die gemeinsame Ursache liegt in einer Dysbalance der Neurotransmitter, oder auch Gehirnhormone bzw. Gehirnbotenstoffe.

Diese lassen sich heute von Speziallaboratorien bestimmen und √ľber gezielte individuelle naturheilkundliche Pr√§parate in die Balance bringen. Eine Nachkontrolle der vorherigen Werte zeigt die Wirksamkeit dieser Methodik an. Lesen Sie hierzu auch die Seite ADS, ADHS.

Zus√§tzlich wichtig ist die Untersuchung auf chronische Entz√ľndungen. Die neuesten Erkenntnisse aus der Schulmedizin best√§tigen die Wechselbeziehung zwischen Nervensystem und Immunsystem. Eine chronische Entz√ľndung kann die Neurohormone in Dysbalance bringen. Der Darm, der in der Naturheilkunde √ľber die letzten 100 Jahre im Fokus stand, wurde inzwischen auch von der Schulmedizin als wichtiger Teil des Entz√ľndungsgeschehens erkannt. Fehlbesiedlungen haben erheblichen Einfluss auf die Botenstoffe des Gehirns. Umgekehrt kann aber auch vom Nervensystem durch chronischen Stress die Entz√ľndung im K√∂rper beg√ľnstigt werden.

Neurotoxische Stoffe aus der Ern√§hrung, wie AGEs (advanced glycosylaten end products) entstehen durch Karamellisierung von Eiwei√üen und Fett bei Temperaturen insbesondere √ľber 120 Grad Erhitzung. Diese Stoffe gelangen bis ins zentrale Nervensystem und l√∂sen dort Entz√ľndungsprozesse aus. Diese Sachverhalte erkl√§ren auch die Sch√§dlichkeit von vielen "modernen" Ern√§hrungsvarianten. Fu√üball-Bundesligavereine, die erfolgreich sind, richten l√§ngst Ihre Ern√§hrung auf diese Sachverhalte ab, da dies zu wesentlicher Leistungssteigerung, insbesondere in der 2. Halbzeit f√ľhrt.

 

Der K√∂nigsweg ist also, alle Faktoren zu ber√ľcksichtigen und gegebenenfalls durch Hypnose zu erg√§nzen. Siehe hierzu auch Seite Hypnose auf der Website meiner Frau

Umfangreiche eigene Erfahrungen mit den Neurostressanalysen gerade bei Kindern seit 2006 haben gezeigt, dass die M√∂glichkeit der Balance der Neurohormone zu sehr ausgeglichenen und belastbaren Patienten f√ľhrt. Viele Beschwerdebilder lassen sich oft auch nicht einer einzigen Diagnosekategorie zuordnen. Es gibt Stress im Beruf, √Ąngste, Burn out, Depression ‚Äď von jedem liegt etwas vor. Dem Neurostress Therapieprogramm ist die Symptomatik gleichg√ľltig, da diese auf eine Harmonisierung der Stresshormone abzielt.

Zu den Stresshormonen gehören Adrenalin, Noradrenalin, Serotonin, Gaba, Glutamin, Kortison, Dopamin.

Eine neue Analysenmethode, die f√ľr die Stresserkennung und Behandlung sehr viele Informationen gibt, ist die HRV (Herzratenvariabilit√§tsanalyse) Die HRV-Messung mit dem Nilas System gibt Hinweise auf die Tagesrythmik von Stresssignalen, und kann die aufgelagerten EEG Signale (Hirnstromanalyse) aus dem EKG (Herzstromanalyse) herausfiltern. (Nutzung der so genannten Fast Fourier Analyse)

Dabei kommt es zu √ľberraschenden Ergebnissen: Viele Patienten haben tags√ľber Deltawellen als st√§rkste Signale, die wir eigentlich nachts ben√∂tigen. Dagegen sind abends und nachts dann Tagesaktivit√§tssignale aktiv, der Rythmus des Menschen hat sich also komplett verdreht, von einem tagaktiven Menschen zu einem nachtaktiven. Schlechter Schlaf und Tagesm√ľdigkeit sind die Folge. Das Nilas Programm erstellt eine individuelle Therapie auf die patientenbezogenen Besonderheiten und versucht so, regulierend den Rythmus zu beeinflussen.

 
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