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Diagnostik & Therapien

Bluttest nach Aschoff
Dunkelfeldmikroskopie
Frequenzanalyse / -therapie
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Mikroimmundiagnostik / -therapie
Neurostressdiagnostik / -therapie



wasserzeichen

„Frequenzanalyse und Therapie“ mit der Analyseoption „Frequenztomografie“® by Aschoff/Plagge

Einleitung

Bereits in den Jahren 1920–1930 entwickelte Raimond Rife in Amerika die Frequenztherapie. Er schaute im Mikroskop Bakterien an und suchte mit Frequenzgeneratoren die Frequenz, die die Mikroben abtötete. Auf diese Art und Weise ermittelte er zahlreiche Frequenzen und therapierte später auch Krankheiten. Sein Erfolg war so immens groß, dass die Kollegen in seiner Zeit Rife als Bedrohung für sich ansahen. Er wurde bekämpft und sein Labor ging eines Tages in Flammen auf. Später nahm die Forschungen eine Frau Clark in USA wieder auf und entwickelte Frequenzen zur Erkennung von Krankheitserregern.


Eigene Auffassung und Therapierichtung

Für mich war der Hinweis eines Kollegen (ebenfalls Anwender des Bluttestes nach Aschoff) auf den fscan (Frequenzscanner und Therapiegerät) sehr wertvoll. Mit diesem Gerät lässt sich der menschliche Körper abscannen und die erhobenen Signale können anschließend mit den Datenbanken aus den Erkenntnissen von Rife und Clark verglichen werden.

Daraus ergeben sich dann Hinweise auf die Krankheitserregerbelastungen, die der Patient hat.

Das Verfahren wird von mir seit 12/2006 durchgeführt. Nach kurzer Zeit war klar, dass die Patientendiagnosen, die ich Monate zuvor allein mit dem Bluttest nach Aschoff ermittelte, stimmig waren. Die Übereinstimmung war sehr groß. Das konnte zweifelsohne kein Zufall sein.

Seit dieser Anfangszeit hat sich die parallele Ermittlung von Frequenzdiagnosen und Bluttest sehr bewährt. Es gibt Krankheitserreger, die nur über die Frequenzanalyse herauskommen und andere, die nur der Bluttest findet. So hat sich eine gute Symbiose ergeben. Lesen Sie hierzu auch den Artikel „Bluttest“.

Inzwischen hat sich aber auch die Therapie über die Frequenzen als überaus hilfreich erwiesen. Auch spezielle Organtherapien haben sich extrem bewährt. Die von mir und einem Kollegen herausgefundenen Organ-Frequenzen werden inzwischen unter dem Markennamen Frequenztomografie® weiterentwickelt und durch Kurse an Kollegen vermittelt. Die Organtestung ist seit 03/2009 im Einsatz und hat sich bereits sehr bewährt. Interessierte Therapeuten lesen dazu auch die Infothek für Therapeuten.

Inzwischen ist die Frequenztherapie auch in der Schulmedizin angekommen. In „Journal of Experimental & Cancer Research“, 2009, 28, 51 vom 14.04.09 werden die ermutigenden Ergebnisse von Krebsbehandlungen mit niederenergetischen elektromagnetischen Feldern publiziert, die im Bereich von 1Hz bis 114.000Hz liegen bei einer Leistung im Milliwattbereich.