čř1!ő Dunkelfeldmikroskopie
 
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Dunkelfeldmikroskopie

Einleitung

Dunkelfeldmikroskopie ist ein Verfahren der Vergr√∂√üerung, welches durch Umlenkung des Lichtes zu einer Beleuchtung √ľber die Seitenr√§nder eines zu betrachtenden Objektes f√ľhrt, in diesem Falle des Blutes. Dadurch kommen die Randstrukturen von Zellen und kleinen Objekten besonders gut zur Ansicht. Bisher fristet trotzdem die Dunkelfeldmikroskopie in der Diagnostik ein Schattendasein. Dies ist v√∂llig unberechtigt. Forscher wie Professor Enderlein oder v. Brehmer haben aus ihrer Sicht viele einzelne Faktoren im Blut beschrieben, der sich bisher in der medizinischen und biologischen Forschungen niemand angenommen hat. So sind die teilweise eindeutig sichtbaren Hinweise auf Entz√ľndungsgeschehen im K√∂rper bisher zum Teil noch nicht von universit√§ren Forschern beschrieben worden und fehlen in jedem Atlas der Schulmedizin.

√úber die Dunkelfeldmikroskopie, wird sehr viel unsachlich und falsch in der Literatur geschrieben. Urs√§chlich daf√ľr ist auch eine eigene Namensgebung von Prof. Enderlein, die sich nicht auf bereits bekannte lateinische Begriffe st√ľtzte. Dies hat unter einigen Dunkelfeldanwendern zu erheblichen Fehlinterpretationen gef√ľhrt.

 

Eigene Auffassung und Vorgehensweise

Die Dunkelfeldmikroskopie zeigt nach jahrzehntelanger Betrachtung bei den Patienten, dass sie eine sehr gute Methode zur Beurteilung einer Entz√ľndung ist. Ob die Entz√ľndung lange besteht, also chronisch ist, l√§sst sich daraus noch nicht herleiten. Es scheint auch zu stimmen, dass die Beobachtung von vielen Kollegen zutrifft, dass Elektrosmogbelastungen zu einer ‚ÄěVerklumpung‚Äú der sonst einzeln liegenden roten Blutk√∂rperchen beitr√§gt. Da dies auch bei Entz√ľndungen der Fall ist, kann man das Verfahren als sehr gute Suchmethode betrachten, um zu sehen, ob √ľberhaupt ein Problem im K√∂rper vorliegt.

Bei Entz√ľndungsprozessen l√§sst sich erkennen, ob es sich eher um bakterielle oder Virus-Infektionen handelt. Eine Pilzinfektion l√§sst sich ‚Äď im Gegensatz zu vielen Behauptungen von Kollegen ‚Äď im Dunkelfeld des Bluttropfens nicht direkt erkennen. da Viren viel zu klein sind. Bei Entz√ľndungen sehen wir meist eine Zunahme von Thrombozyten und Fibrin im Dunkelfeld. Dies erkl√§rt √ľbrigens auch, warum die Atherosklerose (Adernverkalkung) auf dem Boden von chronischen Entz√ľndungen entsteht. Dies wird inzwischen auch von der Schulmedizin so gesehen. Da auch andere Erkrankungen auf dem Boden der chronischen Entz√ľndung entstehen, siehe hierzu auch die Seite zur Chronischen Entz√ľndung.

 
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