č«58  Bluttest nach Aschoff
 
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Bluttest nach Aschoff
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Information √ľber den Elektromagnetischen Bluttest nach Aschoff¬ģ

Mit dem Elektromagnetischen Bluttest kann man gerade bei chronisch Kranken (nicht wissenschaftlich anerkannte) ausl√∂sende Faktoren wie geopathogene Ursachen, z. B. sogenannte ‚ÄěWasseradern‚Äú, chronische Infekte und vieles mehr ermitteln und geeignete Ma√ünahmen (Einnahme von Hom√∂opathika und Naturheilmitteln) ergreifen.

Er ist eine Weiterentwicklung der Elektroakupunktur nach Voll durch Dr. Dieter Aschoff durch individuelle Diagnostik und Therapie mit dem Patientenblut.

Beruhend auf der Erkenntnis, dass der Blutstropfen alle Krankheitsinformationen enth√§lt, k√∂nnen Krankheitserreger und andere St√∂reinfl√ľsse erfasst und individuell mit ausgetesteten Medikamenten behandelt werden.

Der Elektromagnetische Bluttest erhielt ein Bundespatent und ist namensrechtlich gesch√ľtzt. Er wurde durch den Arzt, Dr. Dieter Aschoff, in Zusammenarbeit mit einem Ruteng√§nger und Fernmeldeingenieuren entwickelt.

Am Anfang stand 1954 die Fähigkeit von Herrn Kepper, einem namhaften Rutengänger, mit der Rute klinisch nachweisbare Diagnosen stellen zu können, die er bei völlig unbekannten fremden Patienten millimetergenau ermitteln konnte.

Wegen zeitmangels des berufst√§tigen Ruteng√§ngers √ľberlegte man, ob nicht auch das Patientenblut die Schwingungen der Krankheitsprozesse beinhalte, da das Blut ja schlie√ülich alle Organe durchstr√∂mt und getrocknet zu sp√§terer Zeit untersucht werden kann. Die Rutenausschl√§ge des Ruteng√§ngers waren aber nicht so stark wie mit der kompletten Anwesenheit des Patienten. Fermeldeingenieure im Bekanntenkreis konstruierten einen Schwingkreis, auf den man das Blut legen konnte. Zu aller √úberraschung war nun der Rutenausschlag sogar st√§rker, als wenn der Patient anwesend war. Das war die Geburtsstunde des Bluttestes.

Dr. med. Dieter Aschoff dachte, dass eine solche Verst√§rkung der Diagnosestellung nur m√∂glich sein k√∂nne, wenn es sich um elektromagnetische Schwingungen des Krankheitsherdes handele, die der Ruteng√§nger empfangen kann. Diese fr√ľhen Erkenntnisse f√ľhrten 1954 zu der Ver√∂ffentlichung: Die elektromagnetischen Kraftfelder in ihrer diagnostischen und therapeutischen Bedeutung.

Die Diagnostik bewährte sich sehr, und später wurde die Tätigkeit des Rutengängers durch ein Messverfahren, einer Hautwiderstandsmessung an Akupunkturpunkten ersetzt, und von da an Elektromagnetischer Bluttest nach Aschoff genannt.

Es war m√∂glich, die Blutschwingung am Patienten als Reaktion mit erh√∂hten Hautwiderstandwerten an chinesischen Akupunkturpunkten zu erfassen. Auch die fr√ľhere Rutenreaktion ist letztendlich nur √ľber die Akupunkturleitbahnen (Inzwischen sichtbar zu machen √ľber Infrarotaufnahmen) zu erkl√§ren, in denen es zu einer pl√∂tzlichen Leitf√§higkeits√§nderung kommt. Wenn nun entweder das passende Organpr√§parat (hom√∂opathisch verd√ľnnte Ampullen aus Organbestandteilen) des erkrankten Organs oder der zutreffende Krankheitserreger (hom√∂op. Verd√ľnnte Krankheitserreger in Ampullen) zum Blut dazu gesetzt wurde, trat augenblicklich eine Normalisierung der zuvor erh√∂hten Hautwiderstandsmesswerte ein. Das gleiche galt, wenn das passende Medikament zum Blut dazu gesetzt wurde. Diese drahtlose Wirkung der Schwingung des Blutes auf die Akupunkturpunkte ist seit den 50er Jahren Grundlage des Bluttestes nach Aschoff.

Sollten Sie an einem anderen Ort in Ihrer N√§he einen Bluttestanwender gefunden haben, so vergewissern Sie sich, ob er ein lizensierter Bluttestanwender ist. Leider gibt es einige "schwarze Schafe", so dass Sie im Zweifelsfalle besser R√ľcksprache nehmen mit uns.

 
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