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Bach-Blütentherapie

Die Bach-Blütentherapie hilft, dass wir mit vorübergehend auftretenden negativen, allgemein menschlichen Gemütsstimmungen (wie z.B. Ungeduld, Kleinmütigkeit, Unsicherheit, Eifersucht usw.), deren Ursache menschliche Charakterschwäche (aber keine Krankheit) ist, besser umgehen können. Längerfristige Zielsetzung dieser Therapie ist die größtmögliche Entfaltung und Stabilität der Persönlichkeit. Daraus folgt indirekt eine höhere Widerstandskraft gegen seelische und gegebenenfalls psychosomatische Störungen. Die 38 Blüten umfassen nach Aussagen von Dr. Bach alle grundsätzlichen negativen Seelenzustände des menschlichen Charakters und stellen ein in sich abgeschlossenes System dar, das seine Wirksamkeit in 70 Jahren unter Beweis gestellt hat.

Die von Bach verwendeten Blüten stammen, wie er sagt, von bestimmten Pflanzen höherer Ordnung. Jede von ihnen verkörpert ein bestimmtes Seelenkonzept oder schwingt, energetisch ausgedrückt, in einer bestimmten Schwingungsfrequenz. Er fand diese Pflanzen auf intuitivem Wege. Diese Pflanzen werden wildwachsend an bestimmten naturbelassenen Stellen gesammelt. Die Blüten werden an einem sonnigen, wolkenlosen Tag morgens gepflückt und auf eine Schüssel mit Quellwasser gelegt, bis die Oberfläche bedeckt ist. Diese Schüssel bleibt so lange in der Sonne stehen, bis die Essenz der Blüten auf das Quellwasser übergegangen ist. Das so „imprägnierte“ Wasser wird später in eine Flasche gegossen, die mit Alkohol präpariert ist. Diese Essenzflasche ist unbegrenzt haltbar und liefert die Basis zur Herstellung der „Stock Bottles“ oder Vorratsflaschen. Für Bäume, Büsche und Sträucher verwendet Bach statt der Sonnenmethode die Kochmethode.